
Unser Haus vereint Genuss, Ruhe und Handwerk: ein Restaurant mit Mittagsmenü, sieben gemütliche Gästezimmer und eine eigene Töpferei. Für unsere Übernachtungsgäste kochen wir auch abends mit viel Herz und regionalem Fokus.
Der Turm auf dem Mooswaldkopf über dem Luftkurort Lauterbach ist mehr als nur ein Aussichtspunkt – er ist ein klassisches Schwarzwald-Erlebnis. Die historische Turmhütte, später zum Gedächtnishaus des Schwarzwaldvereins umgebaut, wurde schon Anfang des 20. Jh. errichtet und prägt die Hochebene Fohrenbühl als kulturellen und landschaftlichen Fixpunkt.
Von der 24 m hohen Plattform eröffnet sich ein weiter Rundblick über den Mittleren Schwarzwald – bei klarer Sicht reicht die Perspektive bis zur Schwäbischen Alb, in die Rheinebene und sogar zu den Schweizer Alpen.
Der Turm ist eingebettet in das beliebte Wandergebiet um den Lauterbacher Wandersteig, und rundherum laden Pfade, Ruheplätze und regionale Gastfreundschaft dazu ein, Natur, Aussicht und Schwarzwald-Charme voll auszukosten.











Der Ursprung des Gedächtnishauses geht auf das Jahr 1904 zurück. Der Kunstmaler Professor Engelhorn aus Baden Baden, der in Lauterbach begütert war, sagte dem Schwarzwaldverein Lauterbach zu, als Anerkennung für seine Ehrenmitgliedschaft für die Kosten eines Aussichtsturmes auf dem Mooswaldkopf aufzukommen. Im Sommer 1904 war die Grundsteinlegung und ein Jahr später bereits die Eröffnung des Turmes, einschließlich einer kleinen Turmhütte.
Am 7. Juli 1924 wurde das Grundstück samt Gebäude an den damals noch eigenständigen Württembergischen Schwarzwaldverein geschenkt. Bedingung für Schenkung war allerdings, dass ein Gefallenengedächtnishaus zu Ehrung der gefallenen Mitglieder des 1. Weltkrieges errichtet wird.
Der Schramberger Schwarzwaldverein unter seinem Vorsitzenden Dr. Oskar Junghans übernahm die Erstellung des Hauses. Nach Plänen des Stuttgarter Architekten, Professor Bonatz wurde das Gedächtnishaus in den Jahren 1923/24 in seiner heutigen Form gebaut. Ein Wanderheim kam ergänzend dazu und der Aussichtsturm wurde auf 23,8 Meter erhöht. 1938 kamen die Strom- und Wasserversorgung.
In den Jahren 1998/99 wurden umfangreiche Sanierungsmaßnahmen vorgenommen. Seit Sommer 1999 wird das Gedächtnishaus mit Wanderheim als gutbürgerliches Restaurant allseits gerne besucht.
Im Jahre 2008 wurden die Zimmer komplett renoviert und neu eingerichtet.
Am 31. August 2024 feierte der Bezirk Fohrenbühl unter Beteiligung verschiedener Ortsvereine das 100-jährige Jubiläum des Gedächtnishauses.